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Hochschule Anhalt

Die Hochschule Anhalt mit Standorten in Köthen, Bernburg und Dessau komplettiert das Verbundprojekt HET LSA. Sie rundet mit Ihrem Teilprojekt das Handlungsprogramm des Verbundes durch die Berücksichtigung der internationalen Dimension von Professionalisierung und Hochschulentwicklung ab.

 

In diesem Zusammenhang widmet sich die Hochschule Anhalt folgenden Schwerpunkten:

 

  • Die Entwicklung und Durchführung von Internationalisierungskonzepten zur Integration internationaler Studierender in die Hochschule.
  • Übergeordnete Ziele liegen zudem in einer Erhöhung der Chancengleichheit sowie in der Verbesserung von Studienleistungen internationaler Studierender, die Entwicklung interkultureller Kompetenzen von Lehrenden und Studierenden sowie die Intensivierung des interkulturellen Austausches.

Seit Herbst 2012 angelaufene Projekte greifen diese Ziele auf:

  • Buddy-Building, ein interkulturelles studentisches Betreuungsprogramm, welches im Oktober 2012 entstand und auf alle drei Standorte in Köthen, Dessau und Bernburg ausgeweitet werden konnte.
    Teilnehmende Studierende der Hochschule erhalten interkulturelle Schulungen, Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme sowie die Möglichkeit, Credit Points über das Modul „Studium Generale“ anrechnen zu können.
  • Implementierung und regelmäßige Durchführung von „Welcome-Sessions“ für internationale Studienanfänger in Deutsch und Englisch. Zusätzlich gibt es mehrsprachiges Informationsmaterial für einen gelungen Start in Deutschland und an der Hochschule.
  • Auf Hochschul- und Kommunalebene werden verschiedene Akteure im internationalen Bereich durch die Einrichtung von Arbeitsgruppen vernetzt. In diesem Kontext wurden z.B. eine Arbeitsgemeinschaft der Auslandsbeauftragten an der Hochschule Anhalt eingerichtet und regelmäßige Arbeitsgespräche mit Ausländerbehörden initiiert. Auch konnte die Stelle eines Ombudsmannes für internationale Studierende eingerichtet werden, der bei Verstößen gegen den Nationalen Kodex als Ansprechpartner fungiert.

In der zweiten Förderphase wird vermehrt auf die Durchführung von interkulturellen Fortbildungsangeboten für Hochschulmitarbeiter, die Weiterentwicklung des digitalen Sensibilisierungstools StudySkills, sowie die Entwicklung von Unterstützungsangeboten für die Phase in den Berufseinstieg der internationalen Alumni gelegt.

Flyer des Teilprojektes

 

 

 

Ansprechpartner

Nicole Terne

Wissenschaftliche Mitarbeiterin


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