Direkt zu:

Transferstelle am HoF Halle-Wittenberg


Transferstellen der Hochschulen organisieren normalerweise die Kooperation zwischen den Hochschulen und regionalen Unternehmen. Anders die Transferstelle „Qualität der Lehre“: Sie befasst sich mit Studium und Lehre. Der Transfer geschieht hier im Rahmen des Verbundes aller sachsen-anhaltischen Hochschulen.

 

Während also die Kompetenzstützpunkte an den Hochschulen den Kooperationsgedanken vor Ort repräsentieren und realisieren, sichert die Transferstelle die Kooperation überörtlich ab.

 

Die Transferstelle  führt dabei die Kompetenzstützpunkte an den einzelnen Hochschulen zusammen, wertet Beispiele guter Praxis im Umgang mit Heterogenität aus und ermittelt lokale und hochschulübergreifende Bedarfe.

 

Das Angebot der Transferstelle umfasst die Bereitstellung von adressatengerechtem Handlungswissen. Die kommentierte Wissenskarte führt Ergebnisse und Good Practices zu Studium und Lehre zusammen. Daneben erstellt die Transferstelle eigene Methodensammlungen, Checklisten und Patterns zu lehrbezogenen Handlungsfragen und erweitert so den Instrumentekasten für alle Akteursgruppen an den Hochschulen. Außerdem hat die Transferstelle  zur theoretischen und empirischen Schärfung des Heterogenitätsbegriffs beigetragen.
In den Kompetenzzirkeln moderiert sie den themenbezogenen Austausch zwischen den Expertinnen und Experten sowie Hochschulangehörigen.

 

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) ist als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg assoziiert und das einzige Institut, welches in den ostdeutschen Bundesländern Forschung über Hochschulen betreibt.

 

 

 

 

Ansprechpartner

Susen Seidel

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Thomas Berg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Melanie Augustin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

zur Kontaktseite